Präsentation zur Bürgerversammlung
Erstelldatum21.10.2022
Viele Themen: Vom Marktplatz bis zur Energieversorgung
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
mehr als 30 von Ihnen konnte ich gestern persönlich zur Bürgerversammlung in der Sport- und Kulturhalle in Hähnlein begrüßen. Vielen Dank an alle, die sich die Zeit genommen haben.
Allen anderen möchte ich aber natürlich auch die Möglichkeit geben, sich die Präsentation von gestern Abend anzuschauen – etwa als Video auf unserem Facebook-Account oder gerne (mit etwas mehr Ruhe) hier (PDF-Dokument, 8,43 MB, 21.10.2022) als Download.
Nach dem Gemeindevorstandsbericht, in dem ich Rück- und Ausblick auf die größten Themen in der Gemeinde gegeben habe, wurde ein besonderer Fokus auf die künftige Entwicklung des Marktplatzes in Hähnlein wie auch die von vielen geteilte Sorge gelegt, dass wir trotz der aktuellen Energiekrise bestmöglich gemeinsam durch den Winter kommen.
Dass die Verträge für unser neues Medizinisches Versorgungszentrum mit der Firmengruppe „Dreher“ unterschrieben sind, habe ich Ihnen ja bereits mitgeteilt. Und für die kommenden Tage erwarte ich, dass wir für den „teo“ die gleiche Botschaft haben und die „tegut“-Tinte auf der Unterschriftenlinie trocknen kann.
Beim Thema Energieversorgung inklusive einer damit verbundenen Energieknappheit habe ich gestern das Bild eines „Airbags“ verwendet. Viele von uns werden ihn (glücklicherweise) nie benötigen. Dennoch möchten wir in unseren Autos nicht mehr darauf verzichten.
Ähnlich ist es mit unseren Vorbereitungen in Sachen „Energie“. Diese laufen bereits seit einiger Zeit und auch personell haben wir die Zuständigkeiten im Fall einer sich zuspitzenden Situation klar aufgestellt. Dabei kümmern wir uns unter anderem um so wichtige Themen wie Wärmeinseln, Wasserver- und -entsorgung, die Verfügbarkeit von Strom, Vernetzung mit anderen Hilfskräften, Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern, private Netzwerke und nachbarschaftliche Hilfe.
Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass ich an dieser Stelle nicht ins Detail gehe. Auch, weil es in weiten Teilen um den Erhalt der sogenannten „Kritischen Infrastruktur“ (KRITIS) geht, zu der Details auch ohne aktive Krisen nur sehr begrenzt öffentlich gemacht werden.
Und natürlich hoffen wir gemeinsam, dass wir – trotz guter Vorbereitungen – unseren „Airbag“ nicht benötigen.
Herzliche Grüße
Ihr
Sebastian Bubenzer
Bürgermeister























